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Ohne Schutz der mobilen Endgeräte keine Umsetzung der DSGVO: 
​Verpflichtung zum Datenschutz und Chance zur Prozess-Optimierung

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Seit dem 25.05.2018 gilt die neue Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO).


Bei Verstößen drohen nun hohe Geldstrafen für Unternehmen und deren verantwortlichen Organe, wie Vorstände, Geschäftsführer oder Inhaber. Die Höchststrafen liegen bei bis zu 4% des weltweiten Unternehmensumsatzes.


Wenn Sie und Ihre Mitarbeiter ein Smartphone gleichwohl für geschäftliche und private Kommunikation, Arbeit und und Kontaktverwaltung nutzen, von außerhalb Ihres Unternehmens - z.B. von zu Hause oder aus dem Urlaub - auf das Firmennetzwerk zugreifen oder ständig mobile Endgeräte mitführen, ist ein Verstoß nicht weit.


Moderne CRM-Systeme und Office 365 sind heute vielerorten auf mobilen Endgeräten im Einsatz. Haben Sie diese ausreichend gegen unbefugten Datenzugriff und Datendiebstahl gesichert?


Es ist ganz einfach sich und Ihre Daten zu schützen und Verstöße zu vermeiden. Moderne Enterprise-Mobility-Management (EMM) Systeme schaffen Sicherheit. Sie regeln, welche Apps Ihren Mitarbeitern angeboten werden und welche sie nutzen dürfen, sensible Inhalte werden verschlüsselt übertragen und Geräte zentral administrierbar. Ganz nebenbei optimieren EEMs die Prozesse Ihrer IT und vereinfachen deren Arbeit. Abschließend werden alle Prozesse dokumentiert.


Ihr Unternehmen kann der EU-DSGVO nur entsprechen, wenn es nachweisen kann, dass es entsprechende EMM-Kontrollen und Prozeduren implementiert hat. Anders herum ist offensichtlich, das die EU-DSGVO nicht eingehalten wird, wenn leicht sichtbar ist, das es kein EEM im Unternehmen gibt.


Schließen Sie diese Flanke und optimieren Sie gleichzeitig einen Teil Ihrer IT-Prozesse. Unsere Experten beraten Sie gerne.